Projekt Weiterbildung 4.0

Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0

Projektförderer

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Projektträger

AgenturQ
Agentur zur Förderung der beruflichen Weiterbildung in der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.

Projektpartner

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik

Prof. Dr. Martin Fischer
Prof. Dr. Gerd Gidion

Dauer

01. Januar 2017 bis 31. März 2018

Neues aus dem Projekt

Am 8. Mai 2017 fand die dritte Sitzung der Projektsteuerungsgruppensitzung in Karlsruhe statt.

Veranstaltungen

Am Donnerstag, 13. Juli 2017 fand im Mercure Hotel Stuttgart Airport Messe der erste Expertenworkshop statt, der sich ausschließlich an Industrie 4.0-Verantwortliche, Personal- und Führungskräfte sowie Betriebsräte aus den Projektbetrieben richtete.

Die Projektvorstellung von Prof. Dr. Martin Fischer, Leiter des Instituts für Berufspädagogik und allgemeine Pädagogik am KIT in Karlsruhe und die Impulsvorträge einiger am Projekt beteiligten Firmen finden Sie zum Download unter Service-Ergebnisse-Projektveranstaltungen.

Hintergrund

Die AgenturQ startete am 1. Januar 2017 mit der ersten Phase des Projekts „Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0“, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert wird.

Ziel des Projektes ist es, in mindestens 8 Firmen der Metall- und Elektroindustrie, bei denen erste Umsetzungsschritte von Industrie 4.0 – Konzepten geplant sind, prospektiv branchen- und beschäftigungsspezifische Weiterbildungskonzepte zu entwickeln und zu erproben und diese anschließend in weitere Unternehmen zu übertragen.

Im Fokus stehen dabei die Beschäftigtengruppen der Facharbeiter, der An- und Ungelernten sowie der älteren Arbeitnehmer.

Das Projekt ist auf eine Dauer von 30 Monaten in 2 Phasen von jeweils 15 Monaten angelegt. Die erste Phase beginnt am 01.01.2017 und endet am 31.03.2018.

Die Projektbetriebe aus der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg sollen als Industrie 4.0 – Vorreiter agieren und die Potentiale von Industrie 4.0 durch die partizipative Einführung, Mitgestaltung, eigenverantwortliches und altersgerechtes Lernen sowie die Integration von Lernmöglichkeiten in die informatisierte Arbeitsumgebung optimal gestalten.