Future Work – Future Training


In der vorletzten Woche hat unser fünfter Expertenworkshop im Rahmen des Projekts „Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0“ stattgefunden. Ein Programmpunkt war hierbei unter anderem ein Gastvortrag mit dem Titel „Future Work 4.0 – Zukunft der flexiblen Produktionsarbeit“. Spannenderweise hat mein Kollege die Thematik Zukunft bereits in unserem letzten Blogbeitrag im Kontext von betrieblicher Weiterbildung diskutiert. Hierbei ging es unter anderem um flexibles Arbeiten und damit flexibles und vor allem selbst gesteuertes Lernen.
„Future Work“ also und „Neue Formen des Lernens in der Arbeitswelt von morgen“.

Wie aber kommen wir von dem einen zum anderen? Damit aus „Future Work“ auch wirklich „Future Training“ wird?

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Weiterbildung 4.0 = Lernen 4.0 ?


Immer wieder stellen wir uns in unserem Projekt Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0 die Frage, ob ein Lernen für und im Rahmen der digitalen
Arbeitswelt zwangsweise digitale Lehr-/Lernmethoden beinhalten muss. Und auch unsere teilnehmenden Betriebe beschäftigt das. „Kann ich Industrie 4.0
ernsthaft am Flipchart erklären?“ ist beispielsweise eine dieser Fragen, die wir schon des Öfteren gestellt bekommen haben. Nun ja, ich würde einerseits
sagen, dass es irgendwie ein wenig seltsam ist, so im „Analogen“ verhaftet zu bleiben, wo sich doch thematisch alles um Digitalisierung dreht.
Andererseits denke ich mir, dass eine klassischere Herangehensweise in manchen Fällen vielleicht sogar notwendig ist, um erste Hürden und Berührungsängste
zu überwinden.
Wer weiß?

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Wie kann Weiterbildung in Industrie 4.0 gelingen?


Dominique-Navina Pantke, Beraterin für Personal- und Organisationsentwicklung der AgenturQ

In unserem letzten Blogbeitrag haben wir uns damit befasst, dass es vermutlich nur wenig erstrebsam ist, „wie die Dinosaurier“ zu verschwinden. Wir müssen uns an eine neue betriebliche Realität anpassen, die angetriggert durch technologische Entwicklung und Vernetzung ein Stück weit unberechenbar geworden ist.
Unsere heutige Arbeitswelt ist schnelllebig, auch mal losgelöst von bisherigen Strukturen und vor allem ständig im Wandel. Was es dabei braucht um bei dem hohen Tempo nicht aus der Bahn zu geraten, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die sich in diese Gegebenheiten einfügen können. Darüber hinaus brauchen Betriebe und Organisationen Ideenreichtum sowie die Gabe, neue Entwicklungen schnell aufzugreifen, wenn nicht sogar diese direkt selbst auszulösen.
Vorausschauendes Handeln scheint also das Zauberwort der Stunde zu sein.

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