Konzept AiKomPass

Anerkennung informeller Kompetenzen


Worum geht es in diesem Konzept?


Das webbasierte Instrument AiKomPass bietet Beschäftigten die Möglichkeit, eigene informell und non-formal erworbene Kompetenzen zu identifizieren, zu dokumentieren sowie anschließend für den weiteren beruflichen Werdegang zu nutzen. Mit Unterstützung des AiKomPass können am Arbeitsplatz erworbene Fachkompetenzen, überfachliche Kompetenzen sowie in der Freizeit erworbene Kenntnisse sichtbar gemacht werden.


Für wen wurde das Konzept entwickelt?

Der AiKomPass dient vor allem An- und Ungelernten sowie gelernten Fachkräften dazu, ihre informell und non-formal erworbenen Kompetenzen zu dokumentieren. Fachkompetenzen können mit dem Instrument für die Arbeitsfelder Arbeitsvorbereitung, Produktion, Instandhaltung sowie Produktions- und Lagerlogistik erhoben werden. Der AiKomPass steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Schwedisch zur Verfügung.


Wer hat mitgearbeitet und gefördert?

Der AiKomPass wurde gemeinsam mit sieben Partnerunternehmen entwickelt und erprobt. Die Entwicklung wurde im Rahmen der Projekte „AiKomPass“, „AiKomPass-ProdLog“ sowie „LABOUR-INT“ durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg sowie den Asyl-, Migrations- und Integrationsfond der Europäischen Union gefördert. Projektpartner waren das Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik (IBAP) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie das Institut für Naturwissenschaften, Geographie und Technik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.


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